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Immer, wenn ich kein Notenpapier mehr habe, schreibe ich ohne Linien weiter. Das wird dann meistens keine Musik, sondern ein Artikel , ein Essay oder eine andere Art von Text. Manchmal hab ich auch kein Papier mehr, dann mach ichs am Laptop. Insgesamt gibt es 130 veröffentlichte Beiträge. Vor allem sind es Artikel in Fachzeitschriften zu nahe- und fernliegenden Themen. Hier eine kleine Auswahl aus der letzten Zeit: - Über den spätbarocken Motorschalter. Anmerkungen zu Trends im heutigen Orgelbau.
In : Brückenschlag. Wolfgang Bretschneider zum 60. Geburtstag. Con Brio Verlag, Regensburg 2001. S. 105-110 - Solemnis-Schiff in Brevis-Flasche. Die geniale Ökonomie in Mozarts Messen.
In: Zwischen Himmel und Erde. Mozarts geistliche Musik. Katalog zur 31. Sonderschau des Diözesanmuseums Salzburg. Verlag Schnell & Steiner, Salzburg / Carus-Verlag Stuttgart 2006. S. 97. - Klerus und Laien - Spezialfall Kirchenmusik
In : Kirchenmusiker Komponist Herbert Paulmichl. Hg. Josef Lanz. Folio Verlag Wien Bozen, S. 160-169 - „Die Kirchenmusik in Österreich trägt ein deutsches Antlitz.“ Miscellen zur Situation der Orgel- und Kirchenmusik in Österreich 1938 - 1945. In : XX, h. Carmen Ottner, Band XX der Publikationen der Franz-Schmidt-Gesellschaft, Wien 2006, S. XX
- Kirchenmusik in Österreich. Zur Lage der Nation. In: Singende Kirche 55. Jg. 2008, Heft 2, 55-58.
Gekürzter Nachdruck auf deutsch Kirchenmusik in Österreich - subjektive Bemerkungen zur „Lage der Nation“ und auf Polnisch Muzyka koscielna w Austrii - Subiektywne uwagi dotyczace „kondyci narodu“. In: Muzyka organowa dzisiaj. Rola i zadanie organisty w Kosciele. S. 47 bzw. S. 58 Aus Anlaß des 30. Todestages von Anton Heiller erschienen: ANTON HEILLER - Alle Register eines Lebens. Monographie samt ausführlichen Werkbesprechungen und Diskographie. Hardcover 336 Seiten. © 2009 Edition VAbENE Klosterneuburg / Musikverlag Doblinger Wien. www.vabene.at Anton Heiller (1923-1979) war einer der wichtigsten österreichischen Organisten. Mit seinen Bachinterpretationen wirkte er über Europa hinaus stilbildend. Als Professor an der Wiener Musikakademie und in zahlreichen Masterclasses gab er seine Deutung des Bachschen Werkes und die Grundsätze seines intensiven Musizierens an hunderte Organisten weiter. Als Komponist zählte er vor allem im Bereich der Kirchenmusik lange zur Avantgarde. Fast vergessen sind seine zahlreichen Auftritte als Dirigent (Joseph Krips wollte ihn an die Staatsoper holen). Seine Orgelimprovisationen galten als Sternstunden dieser Kunst. Faszinierend wie seine Vielseitigkeit ist aber auch die Zerrissenheit des Menschen Anton Heiller, der im letzen Drittel seines kurzen Lebens zwischen unbeirrbarer künstlerischer Intensität und grüblerischer Verzweiflung schwankte. Als ehemaliger Schüler und Freund Heillers habe ich eine umfassende Monographie des wichtigen österreichischen Musikers verfasst. Meine eigenen Erinnerungen wurden mit vielen Gespräche mit anderen Freunden und Zeitzeugen abgerundet. Das Portrait des Künstlers wird ergänzt durch eine eingehende Besprechung seines kompositorischen Schaffens sowie eine Diskographie. Über meine 35 Jahre als Kirchenmusiker am Stephansdom - und auch über die Krise, die zu meinem Abschied von dort geführt hat - habe ich ein Buch geschrieben : Peter Planyavsky Gerettet vom Stephansdom. Eine Dokumentation. Mit einem Gastkommentar von Walter Weiss Hardcover 328 Seiten. © 2007 Edition VAbENE, Klosterneuburg www.vabene.at
Die 4. Auflage! Wieder lieferbar! Ergiebig war meine Prosaproduktion auch auf der satirisch/parodistischen Seite. Ein Teil dieser Beiträge ist vor kurzem als Buch herausgekommen: Peter Planyavsky Moritz Reger und andere Schrägheiten. Hardcover, 110 Seiten. © 2005 Musikverlag Dr. J. Butz, Sankt Augustin (Deutschland) www.butz-verlag.de Außerdem habe ich CD-Booklets verfaßt und, als am Stephansplatz noch manches ein wenig anders war, auch Beiträge und Editorials für das Pfarrblatt von St. Stephan, das eine Zeitlang eine bemerkenswerte Publikation war. Daß als Nebenprodukt zu den etwa 1000 Orgelkonzerten, die ich im Stephansdom organisatorisch betreut habe, auch eine große Zahl an Werkeinführungen entstanden ist, versteht sich fast von selbst.
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