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			Peter Planyavsky<br /><br /><img src="http://stargate.quilisma.org/plany/joomla/images/stories/plany/planyavsky.jpg" width="144" height="144" align="left" hspace="6" alt="Peter Planyavsky" title="Peter Planyavsky" border="0" />wurde 1947 in Wien geboren. Schon w&auml;hrend der Schulzeit im Gymnasium wurde er Student an der Musikhochschule in Wien. Die pr&auml;gende Lehrerpers&ouml;nlichkeit war der Komponist und Organist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anton Heiller" target="wiki">Anton Heiller</a>. 1966 schlo&szlig; er sein Studium mit Diplom in Orgel und Kirchenmusik ab. Im folgenden Jahr arbeitete er in einer Orgelbauwerkstatt - haupts&auml;chlich war er mit Intonation und Montage besch&auml;ftigt. Ein weiteres Jahr verbrachte er als Organist im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stift Schl&auml;gl" target="wiki">Stift Schl&auml;gl</a> (Ober&ouml;sterreich).<br /><br />1969 wurde Planyavsky Domorganist am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stephansdom in Wien" target="wiki">Stephansdom in Wien</a>. Von 1983 bis 1990 war er als Dommusikdirektor f&uuml;r das gesamte musikalische Programm verantwortlich. H&ouml;hepunkte seiner T&auml;tigkeit waren Auff&uuml;hrungen der h-Moll-Messe von Bach (mit dem Dallas Symphony Chorale) und des Mozart-Requiems anl&auml;&szlig;lich der Beisetzung von Kaiserin Zita. - Seit Anfang 1991 war Planyavsky wieder als Domorganist t&auml;tig, um sich - vor allem in Hinblick auf die neue Domorgel - ganz auf diesen Sektor zu konzentrieren. Als Dirigent hat er sich nun vor allem Konzerten f&uuml;r Orgel und Orchester zugewandt (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alexandre Guilmant" target="wiki">Alexandre Guilmant</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flor Peeters" target="wiki">Flor Peeters</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rheinberger" target="wiki">Rheinberger</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph Jongen" target="wiki">Joseph Jongen</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anton Heiller" target="wiki">Anton Heiller</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aaron Copland" target="wiki">Aaron Copland</a> etc.) und etliche &ouml;sterreichische Erstauff&uuml;hrungen dirigiert. 2004 beendete er nach 35 Jahren seine Arbeit am Stephansdom, da mit den Verantwortlichen kein Konsens &uuml;ber Kompetenzen und Personalfragen in der Dommusik gefunden werden konnte.<br /><br />Seit 1980 ist Peter Planyavsky auch Professor f&uuml;r Orgel, Improvisation und Liturgisches Orgelspiel an der Hochschule f&uuml;r Musik in Wien,&nbsp; 1996-2003 auch Leiter der Abteilung f&uuml;r Kirchenmusik bzw. Vize-Studiendekan. Dar&uuml;ber hinaus widmet er sich immer wieder der kirchenmusikalischen Basisarbeit und schreibt Artikel in Fachzeitschriften.<br /><br />Konzertreisen und Meisterkurse haben Peter Planyavsky in fast alle L&auml;nder Europas gef&uuml;hrt sowie nach Japan, Australien, S&uuml;dafrika, Hongkong, Korea, USA und Kanada. In seinen Meisterkursen behandelt er Heiller, Mendelssohn, Brahms und Barockmusik, vor allem aber Improvisation und Liturgisches Orgelspiel. Au&szlig;erdem war er Juror mehr bei als 40 Wettbewerben (Haarlem, St. Albans, N&uuml;rnberg, Chartres, Paris, Odense, Brno etc.).<br /><br />Peter Planyavsky hat den ersten Preis bei den Internationalen Improvisationswettbewerben in Graz, &Ouml;sterreich (1968) und N&uuml;rnberg, Deutschland (1974) gewonnen. 1976 wurden ihm der F&ouml;rderungspreis der Stadt Wien sowie der Kunstpreis der Firma Sandoz verliehen; 1991 erhielt Planyavsky den Staatlichen F&ouml;rderungspreis f&uuml;r Chorkomposition, 2005 den W&uuml;rdigungspreis der Republik &Ouml;sterreich f&uuml;r sein gesamtes Schaffen. - Er hat ein Dutzend Schallplatten bzw. CDs mit Orgelsolowerken aufgenommen - darunter das Gesamtwerk von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes Brahms" target="wiki">Johannes Brahms</a> (DEUTSCHE GRAMMOPHON, 1982) sowie das Gesamtwerk von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Felix Mendelssohn" target="wiki">Felix Mendelssohn</a> (MOTETTE, 1991).<br /><br />Peter Planyavsky komponiert Orgel-, Chor- und Orchestermusik. Die meisten Werke sind bei DOBLINGER, Wien/M&uuml;nchen, verlegt; Chors&auml;tze und Choralbearbeitungen sind in verschiedenen Sammlungen enthalten.

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